Intensive Diskussionen beim SPD-Stammtisch zur Bildungspolitik mit Georg Hanke

Der Einladung des Vorsitzenden des SPD-Bürgermeisterkandidaten Georg Hanke in den Gemeinschaftsraum des AWO Wohnparks für Senioren „Am Kirchplatz“ waren am 06.06.2017 etwa 30 Interessierte gefolgt, um mit der Landtagsabgeordneten Tina Fischer und dem Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Herrn Dr. Thomas Drescher, über die Bildungspolitik in Brandenburg zu diskutieren. Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit, ohne Tagesordnung die Themen anzusprechen, die ihnen besonders auf den Nägeln brannten.

Ein Schwerpunkt war die Situation der Oberschulen, die nach einhelliger Meinung trotz erschwerter Ausgangsbedingungen besser seien, als ihr Ruf. In diesem Zusammenhang kündigte SPD-Bürgermeisterkandidat Georg Hanke, an, sich für eine Erneuerung der Fachkabinette in den Oberschulen einzusetzen.

Die Anwesenden machten weiterhin deutlich, dass zur Verbesserung des Images einer Schule diese über ihre Homepages aktueller und intensiver werben und sich als Dienstleister für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern verstehen müssten. Die von der Landesregierung angebotenen Förderprogramme würden durch die Schulen oft nicht genutzt. So wollte auch Tina Fischer wissen, wie z. B. die Angebote zum Thema gesunde Ernährung in der Schule aufgenommen würden. Die schulischen Vertreter machten deutlich, dass die vielen Programme, die auch durch Angebote von Stiftungen ergänzt würden, häufig deshalb nicht abgerufen würden, weil der damit verbundene organisatorische Verwaltungsaufwand in Form der Antragstellung und Konzepterarbeitung durch die Schulleiter und Schulsekretärinnen oft nicht geleistet werden könnten. Es wurde vorgeschlagen, zumindest in großen Schulen eine Verwaltungskraft zur Verfügung zu stellen, die sich neben anderen organisatorischen Dingen auch um Förderprogramme bemühen könnte.

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SPD-Stammtisch am 6. Juni mit Staatssekretär Dr. Thomas Drescher

Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zum

SPD-Stammtisch „Bildungspolitik in Brandenburg“

am Dienstag, den 06.06.2017 um 19 .00 Uhr,

in den Gemeinschaftsraum im AWO Wohnpark für Senioren „Am Kirchplatz“,

Kirchplatz 15, 15711 Königs Wusterhausen

Gute Bildung in allen Phasen des Lebens ist eines der wichtigsten Ziele politischen Handelns, da sie die Grundlage für eine positive Entwicklung in allen Bereichen des Lebens ist.

Der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Herr Dr. Thomas Drescher wird mit einem kurzen Statement die Veranstaltung zu dem Thema eröffnen und Impulse für die anschließende Diskussion mit allen Anwesenden geben, bei der auch die Landtagsabgeordnete Tina Fischer als Diskutantin mit dabei sein wird.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Traditioneller Tanz in den Mai der SPD Königs Wusterhausen auch in diesem Jahr ein großer Erfolg

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwa 130 Bürgerinnen und Bürger aus Königs Wusterhausen und der Umgebung waren der Einladung des Ortsvereins der SPD Königs Wusterhausen zum traditionellen „Tanz in den Mai“ in den Saal der Kavaliershäuser gefolgt.

Bevor das Buffet eröffnet wurde, erläuterte die Bundestagskandidatin der SPD Sylvia Lehmann kurz ihre Ziele für die Bundestagswahl am 24. September: „Ich werde mich für die Region einsetzen. Wer mich von meiner Arbeit im Landtag kennt, weiß, dass ich sehr hartnäckig sein kann und mich vor allem im sozialen Bereich besonders engagiere.“ Bürgermeister Dr. Franzke blickte auf die Erfolge seiner Amtszeit zurück und erläuterte die Herausforderungen für Königs Wusterhausen in einer wachsenden Flughafen-Umfeld-Region. Der Vorsitzende des Ortsvereins und Bürgermeisterkandidat Georg Hanke stellte in Stichworten seine Ideen vor, die er im Falle seiner Wahl im September umsetzen möchte: „Die Bereitstellung ausreichender KITA-Plätze, die Ansiedlung neuen Gewerbes, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die Verbesserung des Angebotes im öffentlichen Personennahverkehr sind mir wichtige Anliegen. In allen acht Ortsteilen muss es Bürgerhäuser geben, um die ehrenamtliche Arbeit zu stärken und die Kultur zu fördern. Königs Wusterhausen soll auch  über das komplette Bildungsangebot im Bereich der weiterführenden Schulen verfügen. Ich möchte regelmäßige Bürgersprechstunden einrichten und ein guter Zuhörer sein.“ Zum Schluss des insgesamt 15-minütigen „offiziellen Teils“ wurde noch ein Neumitglied begrüßt, eine 21-jährige Studentin aus dem Ortsteil Senzig.

Im Anschluss an das Essen eröffneten Sylvia Lehmann und Georg Hanke den Tanz in den Mai. Der Bürgermeisterkandidat ließ es sich nicht nehmen, wie in den
letzten Jahren zusammen mit seiner Frau aufzulegen und damit für die richtige Stimmung am Abend zu sorgen. Bis zum Ende gegen 1.00 Uhr blieb die Tanzfläche nie leer und es wurde sehr ausgelassen gefeiert. Darüber hinaus nutzten viele Gäste die Gelegenheit den Bürgermeister und die Kandidaten bei
Gesprächen und beim Tanz „hautnah“ kennen zu lernen. Viele verabschiedeten sich mit den Worten: „Bis zum nächsten Jahr!“

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung: Haushalt, Gesamtschule und Stadthalle

Bei der gestrigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen wurde mit sehr großer Mehrheit der städtische Haushalt für 2017 beschlossen. Dies war aufgrund einer großen Umstrukturierung innerhalb der Stadtverwaltung erst so verspätet möglich. Es handelt sich dabei um einen Rekordhaushalt von 68 Millionen Euro. Die wesentlichen Punkte:

  • wichtigste Einnahmequelle: steigende Einkommenssteuer
  • 5 Millionen Euro für Kita-Personal
  • Investitionen im Bildungsbreich für die kommenden Jahre: Grundschule Zernsdorfin Planung, Neubau Grundschule Senzig (14 Mio. €, Fertigstellung 2021), Grundschule Zeesen (12 Mio. €), Modulbau-Kita Neubaugebiet (ca. 8 Mio. €), Neubau Kita SpielSpaß am jetzigen Standort (ca. 9,5 Mio. €)
  • Um diese großen Bauprojekte stemmen zu können, wird die Stadt auch mehr Geld für Fachpersonal in dem Bereich ausgeben.
  • Die Schulden belaufen sich insgesamt auf 15 Mio. € (Vergleich 2011: 26 Mio. €); umgerechnet pro Kopf: 400 € (Vergleich vor 3 Jahren: 600 €). Trotz der hohen Investitionen wird der Schuldenabbau fortgesetzt.
  • Die Sandstraßen werden nach und nach befestigt.
  • Erneuerung des Geh- und Radweges Cottbuser Straße.
  • Die Erschließung des Gewerbeparks Funkerberg beginnt. Aktuelle Kosten: 4 Mio. €
  • Noch dieses Jahr soll der Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof beginnen.
  • Der FSV Eintracht KW erhält einen Kunstrasenplatz (1 Mio. €).
  • 2020 soll der Tunnel Storkower Str. endlich saniert werden. Geplant ist ein Kreisverkehr zum besseren Verkehrsfluss.
  • Für eine neue Radbrücke Richtung Niederlehme sind 800000 Euro eingeplant.
  • 200000 Euro werden in die Zukundt investiert: E-Mobilität.
  • Die Stadt steht weiterhin zu ihrer Zusage die neue Hauptfeuerwache zeitnah zu bauen. Sollte es dafür keine Fördermittel geben, stemmt KW das Projekt aus eigenen Kräften.
  • Die Stadt finanziert Stellen für das Heimatmuseum.
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Georg Hanke beim Tanz in den Mai am 30.4. in den Kavalierhäusern

Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt alle Interessierten

am 30.04.2017 ab 18.00 Uhr

zum „Tanz in den Mai“

in den Saal der Kavaliershäuser in Königs Wusterhausen

ein.
Hier besteht Gelegenheit zum Tanz zu angenehmer Musik und zu netten Gesprächen bei Bier oder Wein am Rande. Dafür stehen an dem Abend die Bundestagskandidatin Sylvia Lehmann, unser Bürgermeister Dr. Lutz Franzke sowie viele Kreistagsabgeordnete und Stadtverordnete zur Verfügung. Unser Bürgermeisterkandidat Georg Hanke legt auf und sorgt damit für die richtige Stimmung am Abend.

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Georg Hanke ist Bürgermeisterkandidat der SPD

Die SPD in Königs Wusterhausen hat auf ihrer Gesamt-Mitgliederversammlung am 16.02.2017 in Diepensee den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Georg Hanke (48) als Bürgermeisterkandidat aufgestellt. Er setzte sich in der Wahl gegen den bisherigen Amtsinhaber Dr. Lutz Franzke durch.

Hanke überzeugte in einer lebendigen Vorstellung die Mitglieder mit seinen Ideen zur Zukunft der Stadtpolitik. Neben dem weiteren Ausbau der Bildungsinfrastruktur und der Schaffung von zusätzlichen Kita-Plätzen möchte Hanke das Ehrenamt in der Stadt besser fördern und würdigen. Als Schwerpunkt seiner Arbeit sieht er die Schaffung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum, ebenso wie die Ansiedlung von Gewerbe. Auch die Verwaltungsarbeit soll im Falle seiner Wahl im September noch bürgerfreundlicher werden. Er selbst will mit gutem Beispiel vorangehen und regelmäßige Bürgermeistersprechstunden und Stammtische anbieten. Georg Hanke erklärte nach seiner Wahl: „Für mich ist es eine große Ehre von meiner Partei als Bürgermeisterkandidat aufgestellt worden zu sein. Ich möchte unsere Heimatstadt gemeinsam, mit den Menschen die hier leben, weiterentwickeln und Potenziale nutzen, dabei den Zusammenhalt und das Miteinander nicht aus dem Auge verlieren. Ich freue mich über das von den Mitgliedern entgegen gebrachte Vertrauen, das Bürgermeisteramt trotz meiner Erblindung ausüben zu können.“

Der bisherige Amtsinhaber Dr. Lutz Franzke erklärte: „Es war ein demokratischer, guter und fairer Wettstreit. Ich werden aber weiter meinen Beitrag zur positiven Entwicklung unserer Heimatstadt leisten und Georg Hanke mit all meinen Kräften unterstützen.“ Lutz Franzke wird damit nicht zur Bürgermeisterwahl im September antreten. Die Mitglieder der Königs Wusterhausener SPD dankten Dr. Lutz Franzke für seine bisherige Arbeit und würdigten seine Erfolge.

Bericht von der Stadtverordnetenversammlung am 27.02.2017

In ihrer fast fünfstündigen Sitzung am 27.02.2017 hat die Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen viele Beschlüsse gefasst. Das Wichtigste und einige Neuigkeiten:

  • Nach einer monatelangen Diskussion wurde eine neue Kitasatzung und eine neue Gebührentabelle beschlossen. Diese ist auf der Webseite der Stadt einsehbar. Danach sinken die Belastungen für niedrige Einkommen, während es für mittlere Einkommen keine Erhöhungen gibt. Familien ab einem bereinigten Einkommen von 3500€ und mehr zahlen bis zum Höchstsatz mehr. Die Änderungen waren größtenteils durch den Landkreis vorgegeben. Die Stadt erzielt keine Mehreinnahmen, sondern fängt nur erhöhte Ausgaben teilweise ab. Gleichzeitig schießt die Stadt jährlich 600000€ mehr zu. Insgesamt gibt KW für den Kitabereich jedes Jahr 3,8 Millionen Euro aus. Die Gebührentabelle soll regelmäßig überprüft und angepasst werden. Als SPD-Fraktion konnten wir eine schärfere Erhöhung – wie im ersten Entwurf vorgesehen – verhindern. Die vorliegende Satzung ist für uns ein gangbarer Kompromiss. Wir diskutieren gerne über eine kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule. Diese Kosten kann die Stadt KW aber nicht selbst tragen. Hier müssen Land und Bund endlich handeln.
  • Teilweise wurde den Stadtverordneten vorgeworfen die Satzung „durchzuwinken“. Das enspricht nicht den Tatsachen. Es wurde monatelang intensiv diskutiert und auf die Stadtverwaltung Einfluss genommen. Nur dadurch konnten Erhöhungen für kleine und mittlere Einkommen verhindert werden.
  • Zeesen feiert dieses Jahr ein Fest zu 475 Jahren.
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